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Der bronzezeitliche Fernhandel am Beispiel der ...
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Der bronzezeitliche Fernhandel am Beispiel der Phönizier ab 6.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.02.2020
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Der bronzezeitliche Fernhandel am Beispiel der Phönizier ab 6.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 21.02.2020
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Der bronzezeitliche Fernhandel am Beispiel der ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen (Historisches Institut: Alte Geschichte), Veranstaltung: Theorien der vormodernen Wirtschaftsgeschichte, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was die vormoderne Zeit betrifft, muss man leider lange und so gut wie vergebens nach einer brauchbaren Definition des Begriffs 'Fernhandel' recherchieren. Zwar ist die Forschungslage zum Thema Fernhandel dank der Mediävistik recht vorzeigbar, doch leider ist die Quellenlage zum Altertum eher dürftig. Man findet viele spezifische Auseinandersetzungen des vormodernen Fernhandels, jedoch mangelt es an populär-wissenschaftlichen Gesamtdarstellungen über dieses Materie. Daher sollen die in dieser Arbeit vorgelegten Definitionsversuche auch als solche, nämlich im wörtlichen Sinne 'Versuche' angesehen werden. Anhand einer ausgewählten Theorie zum Thema Fernhandel soll ein konkretes Beispiel behandelt werden: der interkontinentale Handel der Phöniker. Zum Schluss soll der Versuch unternommen werden, anhand der dargelegten Theorie und dem Beispiel einen Abriss über das gesamte Thema herzustellen. In diesem Zusammenhang soll auch versucht werden, die Frage des Seminartitels, nämlich 'was Historiker daraus lernen können' zu beantworten. Leider stellte sich die Recherche nach einer Definition des Begriffs 'Fernhandels' schwieriger (und vor allem auch als weniger zufrieden stellend) als erwartet war. Das Altertum betreffend scheint es keine handfeste Begriffsbestimmung zu geben, wenn es auch eine ganze Reihe von Altertumshistorikern gibt, die sich mit dem Fernhandel auseinandersetzen. Obwohl Fernhandel bereits im Altertum eine mindestens genauso wichtige Rolle gespielt hat wie später, findet man erste konkrete Auslegungen nur in der Mediävistik. Zwar nennt das Lexikon der Antike unter dem Titel 'Handel' charakteristische Merkmale des Fernhandels, macht hingegen aber keine genauen Differenzierungen.

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Stand: 21.02.2020
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Die Phönizier
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Kaum ein Volk hat dem antiken Europa - erst Hellas, dann Rom - so viele Impulse gegeben wie die Phönizier, kulturell, wirtschaftlich, gesellschaftlich und politisch. Von der Küste des heutigen Syrien und Libanon ausgehend, gründeten sie ab 1000v.Chr. zahlreiche Kolonien entlang der Mittelmeerküste und über diese hinaus. Trotzdem ist von diesen erfahrenen Seefahrern und gewitzten Kaufleuten, den Gründern Kathagos und Überbringern der Alphabetschrift, nur wenig überliefert. Ihre Geschichte erweist sich als klassisches Beispiel einer >Verlierergeschichte<:Nachdem die Städte der Phönizier dem Erdboden gleich gemacht worden waren, tilgten die Sieger auch ihre Spuren aus dem kulturellen Gedächtnis des Abendlands. Dennoch stehen am Anfang vielen Entwicklungen, die für typisch europäisch gehalten werden, Innovationen und Kulturtechniken, welche die Phönizier aus Vorderasien über das Mittelmeer gebracht haben.

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Stand: 21.02.2020
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Die Darstellung der Phönizier in Homers Epen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2+, Universität Kassel (FB 5: Gesellschaftswissenschaften), Veranstaltung: Die Gesellschaft der Zeit Homers, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die Epen Homers sind nicht denkbar ohne die Phönizier, denn hätten die Griechen nicht um 800 v. Chr. die Alphabetschrift von den Phöniziern übernommen, hätten die Epen nicht schriftlich fixiert und zum Ausgangspunkt der europäischen Literaturgeschichte werden könne.1 Archäologische Que llen belegen den phönizischen Handel, ausgehend von den Stadtstaaten Tyrus, Sidon, Byblos und Arvad, mit und in Griechenland seit etwa dem 10. Jh. v.Chr..2 Durch den auf herausragenden nautischen Kenntnissen und Fähigkeiten aufbauenden Fernhandel kamen die Phönizier in den gesamten Mittelmeerraum und sogar durch die Säulen des Herakles (die Strasse von Gibraltar).3 Durch diese rege Handelstätigkeit im gesamten Mittelmeerraum kamen die Phönizier in Kontakt mit vielen Kulturen, woraus natürlich eine wechselseitige Beeinflussung der jeweiligen Kulturen erwuchs. Dabei waren die Phönizier nicht nur Träger einer eigenen Kultur, sondern auch Mittler und Bindeglied zwischen Orient und Okzident.4 So haben offensichtlich babylonische und orientalische Mythen, die in provinzieller Redaktion zum Teil auch im Alten Testament vorliegen, Eingang in die homerischen Epen gefunden.5 Als Beispiel sei hier nur die Parallele zwischen dem biblischen Turmbau zu Babel zu dem Mauerbau in der Ilias genannt: So ist es nicht unwahrscheinlich, dass es den Phöniziern zu verdanken ist, dass das Motiv einer nach göttlicher Beratung verhinderten menschlichen, gegen Gott bzw. die Götter gerichteten Emanzipation in zwei ansonsten nicht in direktem Kontakt stehenden Kulturkreisen auftrat.6 Die frühen Griechen bezogen offensichtlich viele Informationen und Motive aus den Kulturen des Nahen Ostens und fügten diese in den eigenen gesellschaftlichen und geistigen Zusammenhang ein.7 Bei der Frage nach den Übermittlern dieser Mythen bieten sich die Phönizier geradezu an. Der Geschichtsschreiber Herodot nun weiss in seinen Historien davon zu berichten, dass die griechische Buchstabenschrift von den Phöniziern in Griechenland eingeführt wurde, er spricht an dieser Stelle auch von weiteren 'Wissenschaften und Künsten', die durch die Phönizier zu den Griechen gelangten (Hdt. 5,58), er weiss auch vom Wissensaustausch im Bereich der Musik (Hdt. 2,79) und Technik zu berichten (Hdt. 7,23). Offensichtlich übernahmen die Griechen auch das Masssystem von den Phöniziern. 8

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Stand: 21.02.2020
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Die Phönizier
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Kaum ein Volk hat dem antiken Europa - erst Hellas, dann Rom - so viele Impulse gegeben wie die Phönizier, kulturell, wirtschaftlich, gesellschaftlich und politisch. Von der Küste des heutigen Syrien und Libanon ausgehend, gründeten sie ab 1000v.Chr. zahlreiche Kolonien entlang der Mittelmeerküste und über diese hinaus. Trotzdem ist von diesen erfahrenen Seefahrern und gewitzten Kaufleuten, den Gründern Kathagos und Überbringern der Alphabetschrift, nur wenig überliefert. Ihre Geschichte erweist sich als klassisches Beispiel einer >Verlierergeschichte<:Nachdem die Städte der Phönizier dem Erdboden gleich gemacht worden waren, tilgten die Sieger auch ihre Spuren aus dem kulturellen Gedächtnis des Abendlands. Dennoch stehen am Anfang vielen Entwicklungen, die für typisch europäisch gehalten werden, Innovationen und Kulturtechniken, welche die Phönizier aus Vorderasien über das Mittelmeer gebracht haben.

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Der bronzezeitliche Fernhandel am Beispiel der ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Universität Duisburg-Essen (Historisches Institut: Alte Geschichte), Veranstaltung: Theorien der vormodernen Wirtschaftsgeschichte, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Was die vormoderne Zeit betrifft, muss man leider lange und so gut wie vergebens nach einer brauchbaren Definition des Begriffs 'Fernhandel' recherchieren. Zwar ist die Forschungslage zum Thema Fernhandel dank der Mediävistik recht vorzeigbar, doch leider ist die Quellenlage zum Altertum eher dürftig. Man findet viele spezifische Auseinandersetzungen des vormodernen Fernhandels, jedoch mangelt es an populär-wissenschaftlichen Gesamtdarstellungen über dieses Materie. Daher sollen die in dieser Arbeit vorgelegten Definitionsversuche auch als solche, nämlich im wörtlichen Sinne 'Versuche' angesehen werden. Anhand einer ausgewählten Theorie zum Thema Fernhandel soll ein konkretes Beispiel behandelt werden: der interkontinentale Handel der Phöniker. Zum Schluss soll der Versuch unternommen werden, anhand der dargelegten Theorie und dem Beispiel einen Abriss über das gesamte Thema herzustellen. In diesem Zusammenhang soll auch versucht werden, die Frage des Seminartitels, nämlich 'was Historiker daraus lernen können' zu beantworten. Leider stellte sich die Recherche nach einer Definition des Begriffs 'Fernhandels' schwieriger (und vor allem auch als weniger zufrieden stellend) als erwartet war. Das Altertum betreffend scheint es keine handfeste Begriffsbestimmung zu geben, wenn es auch eine ganze Reihe von Altertumshistorikern gibt, die sich mit dem Fernhandel auseinandersetzen. Obwohl Fernhandel bereits im Altertum eine mindestens genauso wichtige Rolle gespielt hat wie später, findet man erste konkrete Auslegungen nur in der Mediävistik. Zwar nennt das Lexikon der Antike unter dem Titel 'Handel' charakteristische Merkmale des Fernhandels, macht hingegen aber keine genauen Differenzierungen.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2+, Universität Kassel (FB 5: Gesellschaftswissenschaften), Veranstaltung: Die Gesellschaft der Zeit Homers, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die Epen Homers sind nicht denkbar ohne die Phönizier, denn hätten die Griechen nicht um 800 v. Chr. die Alphabetschrift von den Phöniziern übernommen, hätten die Epen nicht schriftlich fixiert und zum Ausgangspunkt der europäischen Literaturgeschichte werden könne.1 Archäologische Que llen belegen den phönizischen Handel, ausgehend von den Stadtstaaten Tyrus, Sidon, Byblos und Arvad, mit und in Griechenland seit etwa dem 10. Jh. v.Chr..2 Durch den auf herausragenden nautischen Kenntnissen und Fähigkeiten aufbauenden Fernhandel kamen die Phönizier in den gesamten Mittelmeerraum und sogar durch die Säulen des Herakles (die Straße von Gibraltar).3 Durch diese rege Handelstätigkeit im gesamten Mittelmeerraum kamen die Phönizier in Kontakt mit vielen Kulturen, woraus natürlich eine wechselseitige Beeinflussung der jeweiligen Kulturen erwuchs. Dabei waren die Phönizier nicht nur Träger einer eigenen Kultur, sondern auch Mittler und Bindeglied zwischen Orient und Okzident.4 So haben offensichtlich babylonische und orientalische Mythen, die in provinzieller Redaktion zum Teil auch im Alten Testament vorliegen, Eingang in die homerischen Epen gefunden.5 Als Beispiel sei hier nur die Parallele zwischen dem biblischen Turmbau zu Babel zu dem Mauerbau in der Ilias genannt: So ist es nicht unwahrscheinlich, daß es den Phöniziern zu verdanken ist, daß das Motiv einer nach göttlicher Beratung verhinderten menschlichen, gegen Gott bzw. die Götter gerichteten Emanzipation in zwei ansonsten nicht in direktem Kontakt stehenden Kulturkreisen auftrat.6 Die frühen Griechen bezogen offensichtlich viele Informationen und Motive aus den Kulturen des Nahen Ostens und fügten diese in den eigenen gesellschaftlichen und geistigen Zusammenhang ein.7 Bei der Frage nach den Übermittlern dieser Mythen bieten sich die Phönizier geradezu an. Der Geschichtsschreiber Herodot nun weiß in seinen Historien davon zu berichten, daß die griechische Buchstabenschrift von den Phöniziern in Griechenland eingeführt wurde, er spricht an dieser Stelle auch von weiteren 'Wissenschaften und Künsten', die durch die Phönizier zu den Griechen gelangten (Hdt. 5,58), er weiß auch vom Wissensaustausch im Bereich der Musik (Hdt. 2,79) und Technik zu berichten (Hdt. 7,23). Offensichtlich übernahmen die Griechen auch das Maßsystem von den Phöniziern. 8

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